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Obergabelhorn, Zinalrothorn und Weisshorn mit Blick vom Matterhorn.

Obergabelhorn Zinalrothorn

Obergabelhorn, Zinalrothorn und Weisshorn mit Blick vom Matterhorn.

Obergabelhorn Zinalrothorn

Arbengrat und Rotgrat - zwei lohnende Klassiker im Wallis

Der Arbengrat am Obergabelhorn gilt als eine der schönsten und anspruchsvollsten Gratrouten der Alpen. Die elegante Linie kombiniert festen Fels, ausgesetzte Passagen und abwechslungsreiche Kletterei. Eingebettet in die majestätische Kulisse der Walliser Alpen bietet der Grat ein unvergessliches Erlebnis für erfahrene Alpinisten.

Der Rotgrat am Zinalrothorn ist eine ebenso eindrucksvolle Route, die mit steilen Fels- und Firnpassagen begeistert. Er zählt zu den markantesten Graten des Zinalrothorns und belohnt mit spektakulären Ausblicken und alpiner Atmosphäre. Die Kombination aus technischen Herausforderungen und der faszinierenden Landschaft macht diesen Grat zu einem absoluten Highlight.

Beide Routen sind ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller Grattouren!

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag

Wir starten von Zermatt mit der Bahn zum Schwarzsee und beginnen von dort den langen Zustieg über die Staffelalp zum Arbenbiwak. Das Biwak ist nicht bewirtet, bietet aber eine Köchmöglichkeit.
Dauer: 4-5h; ↑ 1.000hm ↓ 400hm

Früh Morgens starten wir zu einem der schönsten Grate der Alpen. Der Arbengrat zieh sich in herrlicher Kletterei bis zum Gipfel des Obergabelhorns und bietet einen unvergleichbaren Ausblick auf die Matterhorn Nordwand. Der Abstieg hats auch noch mal in sich, abseilend und abkletternd gehts über den Nordost Grat zur Rothornhütte.
Dauer: 7-9h; ↑ 1.000hm ↓ 800hm

Es geht wieder früh Morgens los, wir starten auf dem Normalweg und queren dann den Triftgletscher um zum Einstieg des Rothorngrates zu gelangen. In abwechslungsreicher Kletterei erreichen wir die Gabel, von wo wir uns den letzten Teil zum Gipfel wieder mit dem Normalweg teilen. Der Abstieg führt uns teils abseilend über den Normalweg zurück zur Rothornhütte und weiter nach Zermatt. Wer den langen Abstieg etwas aufteilen möchte, kann auch eine weitere Nacht auf der Rothornhütte bleiben.
Dauer: 9-12h; ↑ 1.200hm ↓ 2.600hm

Anforderung

  • Gute Akklimatisation und Ausdauer (8-10h, 1250hm↑).
  • Sicheres gehen mit Steigeisen im Firn und Eis.
  • Sicheres Klettern bis zum 3. Schwierigkeitsgrat.

Leistungen

  • Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer
  • Leihausrüstung (Klettergurt, Helm, Steigeisen, Pickel)
  • nicht inkludiert: Liftkarte, Hüttenübernachtung, Spesen des Bergführers

Alternativ Touren

  • Weisshorn Überschreitung
  • Alphubel über Rotgrat und Täschhorn
  • Täschhorn – Dom Überschreitung
  • Nadelgrat

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